Bücherregaltreppe von oben nach unten (© Apartmenttherapy.com)

Eine Treppe voller Bücher

Geschrieben am 12.01.2012 von Arne K.

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Wohin mit den hunderten Büchern, wenn man eigentlich keinen Platz hat? – Des Rätsels Lösung:

Man engagiert sich die Londoner Architektur-Agentur „Levitate“ und lässt sich das großartigste Bücherregal bauen, das ich in den letzten Monaten gesehen habe.

Laut Apartmenttherapy.com, von denen auch die Bilder stammen, war der Anlass des Projekts, dass der Dachboden über

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der Wohnung zu einem Schlafzimmer ausgebaut wurde und sich die Hausherren schon immer eine eigene Bibliothek wünschten. Also kombinierte man einfach beides. Dabei herausgekommen ist dieses wunderschöne Gebilde aus hellem Holz, das sowohl Treppe als auch Bibliothek ist.

Entweder man nimmt sich auf dem Weg ins Schlafzimmer noch schnell ein Buch mit, oder man setzt sich gleich mit einem Kissen auf die Treppe inmitten der eigenen Büchersammlung. „100 Habits Of Successful Publication Designers“ passt in diesem natürlich Fall besonders gut.

Bücherregaltreppe von unten nach oben (© Apartmenttherapy.com)

Bücherregaltreppe von unten nach oben (© Apartmenttherapy.com)

Sollte ich es jemals zu einer Altbauwohnung, von mir aus auch in London, einer ausreichend großen Büchersammlung und genug Kohle um einen Architekten zu beschäftigen bringen:

Genau so was will ich auch!

Als Fan von Falltüren, sich drehenden Bücherregalen und Kaminen, wenn man am richtigen Buch zieht, und sonstigen versteckten Türen und Zugängen, gefällt mir hier besonders das leichte „Geheimganggefühl„, da ja nicht gleich auf den ersten Blick sichtbar wird, dass es sich hierbei um ein Bücherregal als Treppe bzw. einer Treppe als Bücherregal handelt.

Allerdings bleibt die Frage, wie alltagstauglich so etwas ist.

In den Kommentaren tauchte mehrmals das Argument auf, dass die Treppe zu steil und aufgrund ihrer etwas ungewöhnlichen Stufenform möglicherweise schwer zu begehen sei. Außerdem bemängelten einige den Aufwand, den es machen würde, das alles sauber zu halten.

Ich persönlich möchte da jetzt auch keine Waschmaschine oder Schrankwand jeden Tag hochschleppen müssen, aber so gefährlich sieht mir das Ganze nun doch nicht aus. Was man auf den Bildern erkennen kann, scheinen die Stufen breit genug zu sein. Man muss halt ein wenig drauf achten wo man hintritt, aber das sollte man ja eigentlich auf jeder Treppe, egal wie sie aussieht.

Auf der Website von Apartmenttherapy und auch auf der Seite der Architekten gibt es noch ein paar weitere Bilder, auf denen die Treppe auch nicht mehr ganz so steil und gefährlich aussieht.

Bücherregaltreppe (© Apartmenttherapy.com)

Bücherregaltreppe (© Apartmenttherapy.com)

Was mich persönlich stören würde ist, dass die Bücher da so ungeschützt auf Fußhöhe rumstehen und man da doch hin und wieder mal ausversehen gegentreten könnte. Allerdings habe ich auch keine wirklich gute Lösung dafür, die nicht den gewünschten Eindruck der Bücherregaltreppe einschränken würde.

Und wenn ich mir mein Bücherregal so ankucke, sind die Bücher nicht alle so schön gleichmäßig in der Höhe wie auf den Bildern. Für meinen Landsitz müsste das Konzept also noch etwas angepasst werden, aber bis ich soweit bin, ist es auch noch ein langer Weg…

Da dieser Post so wenige Bilder hat, es thematisch gut passt, da es auch um Bücher in Regalen geht, und es sowieso grad durch alle Blogs geht, hier das Video des Buchladens „Type Books“ aus Toronto, dessen Bestand als Stop-Motion-Animation nachts sein Unwesen treibt:


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