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42 Swing Time Experiment: Daten und Fakten

Geschrieben am 26.04.2012 von Arne K.

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Beim „42 Swing Time“-Experiment geht es darum, dass ich mit meinem Mitbewohner eine Veranstaltung organisiere und hier im Blog dokumentiere, was ich alles an Marketingmaßnahmen ergriffen habe, was davon funktioniert hat, aber auch was nicht. Das Konzept des ganzen wird im Einführungspost „Experiment: 42 Swing Time“ erläutert. Einige erste Zahlen und Ergebnisse findet man im Artikel „42 Swing Time Experiment: Erste Zahlen„.

Wer sicher eher für die gestalterischen Aspekte interessiert findet hier einen Beitrag über die Logoentwicklung und hier einen zum Konzept und der Gestaltung des Flyers.

Alle Beiträge zum „42 Swing Time“-Experiment findet man gesammelt unter dem Schlagwort „42 Swing Time„.

Nachdem gestern gerade noch rechtzeitig der sehr ausführliche Artikel über den Flyer zu der großen Sause fertig wurde, soll es heute wieder mehr um harte Daten und Fakten gehen. Im ersten Artikel über die Zahlen habe ich sehr viel vom Konzept und der Methode erläutert und berichtet, warum wir was eingerichtet haben. Wenn man mit der ganzen „42 Swing Time“-Geschichte noch nicht vertraut ist, ist es sinnvoll erst diesen Artikel zu lesen, bevor man hier weiter macht.

Beginnen wir mit den positiven Dingen

Vintage Smiling Lady

Vintage Smiling Lady (Quelle: http://mementomori-stock.deviantart.com/)

Zuerst einmal sind Kai und ich sehr erstaunt darüber, wie viele Leute sich für unser Veranstaltung interessieren. Seit Wochen werden wir immer mal wieder drauf angesprochen, wie großartig es sei, dass so eine Veranstaltung stattfindet und wie sehr man sich darauf freue.

Einerseits freuen wir uns natürlich sehr über dieses bisher ausschließlich positive Feedback! Andererseits ist es für uns auch eine große Erleichterung festzustellen, dass wir mit unserer Idee nicht so ganz daneben liegen und es tatsächlich Leute gibt, die sich auf so einen Abend einlassen.

Dies zeigt auch, dass unser Konzept mit der so wichtigen „Mund-zu-Mund“-Propaganda aufzugehen scheint. Wir haben es geschafft einen gewissen Personenkreis so für unsere Veranstaltung zu begeistern, dass diese auch ihrerseits die Informationen an ihre Freunde und Bekannte weitertragen.

Dies trägt mitunter seltsame Früchte. So tauchte am 25.04. dieses Video auf, von dem auch wir erst erfahren haben, als es veröffentlicht wurde:


YouTube Direktswing

Ganz besonders hat mich gefreut, dass ich von Vielen angesprochen wurde, dass sie sich auf die Musik „[..] und das ganze Drumherum [..]“ freuen würden. Auch da scheint sich unser Ansatz, nicht nur die Musik, sondern das komplette Lebensgefühl der damaligen Zeit zu veranschaulichen und zu bewerben, auszuzahlen.

Wie sich das alles am 27.04. in den Besucherzahlen bemerkbar machen wird weiß ich nicht. Ich trau mich auch nicht, da eine Prognose abzugeben, da es das erste Mal ist, dass im 42 eine derartige Party stattfindet und man deshalb nur ganz allgemeine Erfahrungswerte hat.

Da dies alles nur subjektive Eindrücke sind, hier ganz schonungslos die Daten.

Facebook (Stand 25.04. – 22.00 Uhr)

Facebook-Seite http://www.facebook.com/42SwingTime

Facebook-Seite http://www.facebook.com/42SwingTime (Quelle: http://www.facebook.com/42SwingTime)

So sieht es derzeit auf unserer Facebook-Seite aus. Die gepixelten Bereiche sind wieder Personen, die ich nicht gefragt habe, ob sie hier abgebildet werden möchten. Natürlich haben wir das großartige Tanzvideo auch gleich geteilt, da wir uns da sehr drüber gefreut haben.

Im ersten Artikel über Zahlen schrieb ich damals:

Wie man an der Statistik der “Gefällt mir”-Angaben sehen kann, haben wir es geschafft am Anfang für ordentlich Furore zu sorgen. Leider ist es uns aber nicht gelungen diesen Schwung zu nutzen, sodass sich die Zahl der Likes wohl auch zukünftig nur sehr langsam entwickeln wird.

Wie man an dem Screenshot oben sehen kann, hat sich das leider bewahrheitet. Die Statistik dazu sieht so aus:

Statistik über "Gefällt mir"-Angaben auf unserer Facebook-Seite

Statistik über „Gefällt mir“-Angaben auf unserer Facebook-Seite (Quelle: http://www.facebook.com/42SwingTime)

Die Grafik zeigt den Zeitraum seit dem letzten Artikel. Irgendjemand fand uns sogar so doof, dass wir ihm nicht mehr gefallen.

Den Grund für diese sehr schleppende Entwicklung kennen wir leider auch nicht. Allerdings zeigt meine Erfahrung, dass dies, grade bei noch sehr wenigen „Likes“, also insgesamt wenig Aufmerksamkeit, keine ungewöhnliche Entwicklung ist. Ich habe festgestellt, dass es ersteinmal eine ganze Zeit lang sehr langsam voran geht, bevor so eine Seite richtig Fahrt aufnimmt. Bei der Facebook-Seite des Night Light, die ich ebenfalls betreue, war dieser Punkt bei etwa 550 „Likes“ gekommen. Wir haben also noch einen lagen Weg vor uns, sehen

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das aber auch entspannt. Es ist sogar eher so, dass wir uns sehr freuen, dass uns überhaupt so viele Leute für interessant und spannend halten!

Ebenfalls aus dem letzten Artikel stammt dieses Zitat von mir:

[..] Außerdem haben wir Profile der diesjährigen Abijahrgänge der Schulen in Ahrensburg und den umliegenden Dörfern/Städten kontaktiert und bei denen angefragt, ob sie unser Projekt unterstützen würden. Die meisten waren grundsätzlich interessiert, viel passiert ist da jedoch nicht. Wenn man da am Ball bleibt, wird uns der eine oder andere Jahrgang aber bestimmt helfen. Bedenkt man, dass die in der Regel 2.000 bis 2.500 Fans/Kontakte haben, wird da doch wohl was für uns rauszuholen sein.

Dies ist auch passiert. Wir haben zu allen Jahrgängen nochmals Kontakt aufgenommen, ihnen unser Projekt erklärt, sie um Unterstützung gebeten und ihnen im Gegenzug auch unsere Erfahrung und Hilfe angeboten. Passiert ist daraufhin … nix. Dies ist sehr schade, da das der Facebook-Seite vermutlich nochmal einen ordentlichen Schub gebracht hätte, aber es sollte nicht sein.

Vor etwas mehr als einem Monat habe ich erläutert, warum wir es mit unserer Werbung vorrangig auf die Damen abgesehen haben. Zumindest die User-Statistik bei Facebook zeigt, dass wir das gar nicht so schlecht gemacht haben. Herrschte damals noch ein leichtes Ungleichgewicht zu Gunsten der Männer, sieht die Verteilung nun so aus:

Fans unserer Facebook-Seite, aufgeteilt nach Alter und Geschlecht

Fans unserer Facebook-Seite, aufgeteilt nach Alter und Geschlecht (Quelle: facebook.com/42SwingTime)

Wir scheinen mit unserer Facebook-Seite noch immer genau die Zielgruppe anzusprechen, die wir im ersten Artikel definiert haben, zumindest so weit man das aus dieser Grafik ablesen kann. Mich persönlich hätte es gefreut, wenn der Altersdurchschnitt noch ein wenig geringer wäre, da dies bedeuten würde, dass wir mehr Leute erreicht würden, die nicht bereits zum 42-Stammpublikum gehören.

Aber wie schon mehrmals gesagt: Man darf diese Facebook-Statistiken auch nicht überbewerten. Die liegen zwar in der groben Tendenz in der Regel richtig, was dabei am Ende herauskommt ist aber nochmal eine ganz andere Geschichte.

Bei der Reichweite gab es, wie erwartet, einen starken Rückgang, nachdem sich der Trubel um die neu erstellte Veranstaltung gelegt hatte.

Reichweite der Facebook-Seite

Reichweite der Facebook-Seite (Quelle: facebook.com/42SwingTime)

Das ist schade, war aber abzusehen. Auch das die Kurve jetzt, kurz vor der Veranstaltung, nochmal wieder steigt, kenne ich von der Mosh’n’Roll-Facebookseite, die ich ebenfalls betreue. Da geht die vor den Konzerten auch immer kräftig nach oben, fällt dann aber auch schnell wieder ab.

Was ich allerdings bemerkenswert finde und so krass auch noch bei keiner anderen meiner Seiten gesehen habe, ist der riesige Abstand zwischen der organischen (blau) und der viralen (magenta) Reichweite. Zum Vergleich: Mit der FW:look!-Seite erreichen wir aktuell mit einer vergleichbaren Anzahl an „Likes“ nur etwa ein Drittel der Leute, was kein schlechter Wert ist, sondern eher der Normalfall. Offensichtlich ist es so, dass die wenigen Leute, die unsere Seite direkt „geliked“ haben, unsere Meldungen kräftig weiterverbreiten, deren Kontakte die zwar lesen, aber nicht wieder zurück zu unserer Seite kommen.

Dies ist sehr schade, da es für das Projekt natürlich besser wäre, wenn wir die Leute direkt erreichen könnten und nicht auf die Hilfe unserer „Fans“ angewiesen wären, aber es fehlt uns im Moment die zündende Idee, wie wir das ändern können. Ich würd mich freuen, wenn jemand Vorschläge hat und diese in die Kommentare postet. Großes Kompliment und vielen Dank jedenfalls an die Fans der Seite, die den Content so fleißig weiterleiten!

Richtig was getan hat sich allerdings auf der Veranstaltungsseite:

"42 Swing Time"-Veranstaltung bei Facebook

„42 Swing Time“-Veranstaltung bei Facebook (Quelle: facebook.com/42SwingTime)

Die Anzahl der Zusagen hat sich fast verdoppelt und liegt weit über jeglicher unserer Erwartungen und Hoffnungen. Gleiches gilt für die Anzahl der Interessierten aber noch unentschlossenen. Auch diese Zahl hat sich seit dem letzten Beitrag fast verdoppelt.

Interessant dabei ist, dass sich die Anzahl der eingeladenen Gäste nur wenig verringert hat. Dies lässt darauf schließen, dass die Leute, die sich irgendwie mit der Veranstaltung befasst haben, auch ihrerseits wieder neue Leute eingeladen haben. Dies wäre wiederum ein Indiz dafür, dass unsere Werbebemühungen Früchte tragen und wir es tatsächlich schaffen, Leute so sehr für die Veranstaltung zu begeistern, dass sie sie für interessant genug halten, um ihre Freunde ebenfalls drauf hin zu weisen.

Erfahrungsgemäß steigt die Anzahl der Zusagen in den letzten Tagen vor der Veranstaltung nochmal deutlich, da sich dann die Leute absprechen, wer mit wem wann wie kommt und sich viele dann erst entscheiden, wie sie denn ihr Wochenende nun wirklich verbringen wollen. Da der Screenshot den Stand vom 25.04. um ca. 22.00 Uhr zeigt, bleibt abzuwarten, was sich da möglicherweise noch so tut. Ich beobachte das jedenfalls sehr gespannt.

Natürlich sind allerdings auch diese Zahlen wieder nur mit großer Vorsicht zu genießen. Nur weil etwa 250 Leute ihr Interesse bekundet haben, heißt das noch längst nicht, dass die dann am 27.04. auch wirklich alle vorm 42 stehen. Die Zahlen sind wieder nur als grober Gradmesser zu sehen, keinesfalls als verlässliche Prognose.

Kommen wir nun zu unserer zweiten Plattform:

Der Blog

Derzeit sieht unser WordPress-Blog so aus:

42 Swing Time Blog

42 Swing Time Blog (Quelle: 42swingtime.wordpress.com/)

Seit dem letzten Artikel zu den Zahlen hier sind dort zwei neue Beiträge erschienen. Aus jeder der damals beschriebenen Kategorien einer.

Zum Einen hat Kai einen sehr ausführlichen Beitrag über das berühmte Tänzerduo die „Nicholas Brothers“ geschrieben, in dem man sehr viele Bilder und Videos von den beiden findet. Dieser Beitrag soll wieder Hintergrundwissen vermitteln und zwei der damaligen Stars hervorheben.

Des Weiteren habe ich einen Beitrag geschrieben, in dem ich Tipps und Links zur Wahl der richtigen Garderobe gesammelt, sortiert und kommentiert habe. Aufhänger für die Zeile „Ach, Paula mach die Bluse zu…“ ist übrigens ein Song, der samt Video im Artikel eingebunden ist. Hier steht ganz klar wieder die Beratung und der Service im Vordergrund. Wir wünschen uns, dass möglichst viele Leute in Abendgarderobe erscheinen, also liegt es auf der Hand, dass wir ihnen zumindest ein paar Tipps geben, wie sie die erstehen können.

Auch bestand hier natürlich die Hoffnung, dass der Artikel so nützlich ist, dass ihn Leute an Bekannte weiterleiten und so wieder mehr Leute auf uns aufmerksam werden.

Wie die Statistik zeigt, hat das dieses Mal auch wirklich geklappt!

Seitenaufrufe des "42 Swing Time"-Blogs

Seitenaufrufe des „42 Swing Time“-Blogs (Quelle: 42swingtime.wordpress.com/)

Ich denke man sieht recht deutlich, an welchem Tag der Artikel veröffentlicht wurde.

Sehr gut gefällt mir ebenfalls, dass wir auch ganz ohne große Promotion fast jeden Tag zumindest ein paar wenige Besucher auf dem Blog hatten. Natürlich ist die Anzahl noch sehr gering, aber es ist immerhin schon mehr als noch vor etwas mehr als einem Monat, als ich den letzten Artikel zu diesem Thema hier verfasst habe.

Der erneute Anstieg der Besucherzahlen deutet daraufhin, dass der Blog jetzt, kurz vor der Fete, tatsächlich von einigen konsultiert wird, um sich Tipps und Anregungen zu besorgen. Die Besucherzahlen bleiben hier insgesamt zwar etwas unter unseren ursprünglichen Erwartungen, die Grundidee scheint allerdings zu funktionieren – und das ist ein gutes Zeichen!

Daran, dass der Blog nicht deutlich erfolgreicher läuft, sind wir zum großen Teil auch selber Schuld, womit wir zum nächsten Punkt kommen:

Dinge, die nicht so gut geklappt haben – und warum!

Miss Helm

Miss Helm (Quelle: http://mementomori-stock.deviantart.com)

Ich denke, dass der Blog noch deutlich erfolgreicher hätte sein können, wenn wir ihn mehr genutzt hätten. Ein grundsätzliches Interesse an den Beiträgen lässt sich ja feststellen. Bei Abständen von mehreren Wochen zwischen den einzelnen Artikeln und insgesamt gerade mal acht Beiträgen, kann man aber keine besonders treue Leserschaft erwarten.

Wir müssen einfach zugeben, dass wir uns beim Arbeitsaufwand für den Blog reichlich verschätzt haben. Es erfordert deutlich mehr Zeit dort einen Beitrag zu verfassen, da der Rechercheaufwand viel größer ist, als wir erwartet haben. Hinzu kam, dass sowohl Kai als auch ich in den letzten Wochen sehr ungünstige Arbeitszeiten, eine große Menge privater Termine und weitere Projekte hatten, die wir so nicht vorausgesehen haben, die uns aber viel Zeit und Energie gekostet haben.

Am Ende fehlte uns schlichtweg die Zeit für den Blog.

Ich finde das sehr schade, da der Blog eigentlich eine sehr nette Angelegenheit ist und wir auch dafür einiges an positivem Feedback erhalten haben.

Sollte die Veranstaltung am 27.04. nicht völlig in die Hose gehen und es eine Chance geben, dass wir das Projekt weiterführen können und wollen, werden wir den Blog auf jeden Fall auch mit weiteren Beiträgen am Leben erhalten.

Zeitmangel war insgesamt bisher unser größtes Problem. So sind leider fast alle Ideen, die wir für die im allerersten Artikel beschriebene „Phase 3“ hatten, nicht realisiert worden.

Einige Tage vor der Veranstaltung werden wir, um die Aufmerksamkeit nochmal zu erhöhen, einige besondere Werbemaßnahmen ausrollen. Dies dient dazu letzte Unentschlossene zu überzeugen und dafür zu sorgen, dass niemand das Datum verpasst.

Gemeint waren damit Sonderwerbeaktionen, die über die virtuelle Welt und bloßes Flyern hinaus gehen. Angedacht war z.B., dass wir an Wochenenden in Ausgehgarderobe mit so einem Auto vor stark frequentierten Lokalen und Bars in Ahrensburg und Umgebung vorfahren, um so zu Flyern.

Excalibur

Excalibur (Quelle: bobsclassics.com)

Das Auto hätten wir kostenlos geliehen bekommen. Leider fehlte nur einfach die Zeit für solche Aktionen. Wenn wir es geschafft hätten, die umzusetzen, hätten wir den Bekanntheitsgrad der Veranstaltung sicherlich noch ein wenig pushen können.

Da hilft nun aber kein Jammern. Ändern lässt es sich nicht mehr.

Ein bisschen was außergewöhnliches werden wir dennoch machen. Verraten werde ich das allerdings vorher nicht. Das müsst ihr euch dann am 27.04. selber ankucken oder warten, bis der Abschlussbericht hier erscheint.

Ebenfalls schade ist, dass wir erst sehr spät damit angefangen haben uns detaillierte Gedanken über die Dekoration zu machen. Als Eye-Catcher hatten wir uns überlegt, dass wir gerne einen Kronleuchter aufhängen wollen. Durch das sehr knappe Budget von insgesamt 100€ war die Auswahl sowieso schon sehr eingeschränkt.

Als wir dann am letzten Sonntag uns endlich für einen entschieden hatten, bekamen wir am Montag die Nachricht, dass dieses spezielle Modell erst ab dem 2.05. lieferbar sei. Das ist natürlich viel zu spät und nützt uns nix mehr. Offensichtlich scheint es diesen speziellen Leuchter auch nur von einem einzigen Hersteller zu geben, sodass wir an den auf keinen Fall mehr rechtzeitig ran kommen würden.

Damit brach uns mal eben unser gesamtes Dekokonzept zusammen, da an Bestellen mit Lieferfristen von bis zu 5 Tagen jetzt nicht mehr zu denken war – egal ob Kronleuchter oder sonstige Dekoelemente.

Also haben wir aus der Not eine Tugend gemacht, das Dekokonzept noch mal neu überdacht und werden jetzt eben mit dem Arbeiten, was wir direkt in Geschäften auftreiben können. Wir sind uns sicher, dass wir auch damit die richtige Atmosphäre erzeugen können. Auch hier werde ich noch keine Details verraten. Wer das erleben will, muss entweder kommen, oder auf den Abschlussbericht warten.

Wir haben uns, durch unser nicht ganz optimales Zeitmanagement den einen oder anderen Stein selbst in den Weg gelegt. Allerdings konnten wir bisher alle Probleme gut lösen.

Was wir sonst noch gemacht haben

Zusätzlich zu unseren ganzen Onlineaktivitäten kamen vor ein paar Wochen auch endlich die Flyer dazu. Eine ganze Menge Hintergrundinfos zum Konzept und der Gestaltung des Flyers gibt es im Artikel „42 Swing Time Experiment: Der Flyer„.

Der fertige Flyer gedruckt

Der fertige Flyer gedruckt (Quelle: arne / 42SwingTime.de)

Um möglichst viele Leute mit dem Flyer zu erreichen, haben wir so ziemlich alle unsere Freunde und Bekannte genötigt zumindest einen kleinen Stapel mit zu nehmen und den wiederum an Freunde und Bekannte zu verteilen.

Da das Konzept der Veranstaltung schon bei Vielen aus unserem Bekanntenkreis bekannt war, war es gar kein Problem viele Freiwillige zu finden, die uns beim Flyern geholfen haben. Besonderer Dank gilt an dieser Stelle Kevin und Hannes, aber natürlich auch allen anderen, die unsere Flyer unter die Leute gebracht haben!

Ausgelegt haben wir die Flyer natürlich im 42, aber auch in anderen Bars, Cafés und Lokalen in Ahrensburg. Durch die Mitglieder der JuKI sind auch eine Menge Flyer an den Ahrensburger Schulen angekommen. Grob überschlagen sind wir von den ursprünglichen 2.500 gedruckten Exemplaren etwa 2.200 losgeworden, was meiner Erfahrung nach ein sehr sehr guter Prozentsatz ist. Am 27.04. werden wir sehen, was es tatsächlich gebracht hat.

Fazit

Insgesamt bin ich mit dem Verlauf des Projektes bisher zufrieden. Es gibt ein paar Stellen (Blog, Sonderaktionen, Deko), die nicht so gelaufen sind, wie ich mir das anfangs vorgestellt hatte. Es gibt aber auch genügend Dinge (Facebook, Erzeugen von Aufmerksamkeit und Begeisterung, Mund-zu-Mund-Propaganda), die noch deutlich besser gelaufen sind, als ich überhaupt gehofft hatte. Vor allem bin ich begeistert, wie positiv das Konzept aufgenommen wird und wie viele Leute sich dafür völlig uneigennützig, nur aus der Begeisterung heraus, engagieren. Das zu sehen ist großartig!

Ich bin jedenfalls sehr gespannt, was in den letzten paar Stunden bis zum Einlass jetzt noch alles passiert und erst recht, wie der Abend dann verläuft.

Ich freue mich jedenfalls sehr darauf!

Wer nochmal alle Beiträge zu dieser Serie sehen möchte, nutzt am besten das Tag „42 Swing Time“. Wer sich für die Veranstaltung an sich interessiert, findet die entweder über den Blog, die Facebook-Seite oder geht direkt zur Veranstaltungsseite.

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